
Der Brief,
der nicht wie Werbung aussieht.
Eigentümer in deinem Farming-Gebiet bekommen regelmäßig Postkarten von Maklern — meist lieblos gedruckt und direkt im Altpapier gelandet. Handgeschriebene Anschreiben werden geöffnet, gelesen, aufgehoben. Von Farming-Kampagnen bis zur Reaktivierung ausgelaufener Angebote.
Eigentümer sehen
zehn Maklerpostkarten im Jahr.
Farming — die regelmäßige Ansprache von Eigentümern in einem bestimmten Gebiet — ist in der Maklerbranche Standard. Das Problem: fast jeder macht es, fast immer gedruckt, fast immer im selben Layout mit Foto und Logo. Nach der dritten oder vierten Postkarte hat der Empfänger gelernt, sie ungelesen zu entsorgen.
Eine handgeschriebene Karte durchbricht dieses Muster, weil sie nicht wie die anderen neun aussieht. Kein Empfänger wirft eine Karte weg, bei der er erst noch die Handschrift entziffern will. Genau dieser kurze Moment der Aufmerksamkeit ist der ganze Unterschied.
Fünf Situationen,
in denen Handschrift den Unterschied macht.
Nicht jede Maklerkommunikation profitiert von echter Handschrift — aber diese fünf ganz besonders:
- Farming / Nachbarschafts-Postkarten Regelmäßige Ansprache aller Haushalte in einem Gebiet — "Ich habe kürzlich ein Haus in Ihrer Straße verkauft." Meist 50–500 Adressen, wiederkehrend alle paar Monate. Die klassische Einsatzform.
- Off-Market-Ansprache Gezielte Briefe an Eigentümer bestimmter, begehrter Objekte, die nicht auf dem Markt sind — "Ich habe einen konkreten Interessenten für ein Haus wie Ihres." Kleine Stückzahl, aber die Ansprache ist kalt — hier zählt jede Nuance von Echtheit.
- Expired-Listing-Reaktivierung Eigentümer, deren Angebot bei einem anderen Makler ausgelaufen ist, bekommen ohnehin reichlich Postkarten von der Konkurrenz. Ein handgeschriebener statt gedruckter Brief sticht in genau diesem übersättigten Umfeld heraus.
- Dank nach Abschluss Karte nach dem Notartermin oder der Übergabe — Dank für die Zusammenarbeit plus Bitte um Weiterempfehlung. Stärkt die Beziehung genau im Moment der größten Zufriedenheit.
- Jahrestag & Wiedervorlage Karte zum Jahrestag des Hauskaufs oder -verkaufs hält den Kontakt für Folge- und Empfehlungsgeschäft warm — geringe Stückzahl, aber wiederkehrend planbar.
So läuft eine
Farming-Kampagne bei mir ab.
Gebiet & Text festlegen
Wir besprechen dein Farming-Gebiet oder die Zielgruppe, den Anlass und den Text. Ich gebe Rückmeldung, was aus Erfahrung gut ankommt.
Adressliste liefern
Du schickst mir die Adressen als Excel- oder CSV-Liste — aus deinem CRM, öffentlichen Verzeichnissen oder deiner eigenen Recherche im Gebiet.
Muster & Freigabe
Du bekommst ein physisches oder fotografiertes Muster zur Freigabe, bevor die gesamte Auflage geschrieben wird. Keine Überraschungen.
Schreiben, Kuvertieren, Versand
Jede Karte wird einzeln mit echtem Stift geschrieben. Auf Wunsch übernehme ich auch Kuvertierung, Frankierung und Postaufgabe — du musst dich um nichts kümmern.
Postkarte oder Brief —
je nach Situation.
Für Farming und Nachbarschafts-Ansprache hat sich die Postkarte bewährt: Der Text ist auf einen Blick sichtbar, ohne dass ein Umschlag geöffnet werden muss — das erhöht die Lesequote zusätzlich. Für Off-Market-Anschreiben oder die persönliche Ansprache einzelner Eigentümer eignet sich eher ein Brief im Umschlag, handschriftlich adressiert: diskreter, förmlicher, passend zum sensibleren Anlass.
Beide Formate laufen bei mir über dieselbe Produktion — mit deinem Logo, deiner Unterschrift (digitalisiert) und in der Stückzahl, die zu deinem Gebiet passt.
Wie so ein Anschreiben aussieht.

Weitere Beispielkarten (Farming-Postkarte, Off-Market-Anschreiben, Expired-Listing-Reaktivierung) ergänze ich hier, sobald sie produziert sind.
Für wen sich
das wirklich lohnt.
- Lohnt sich meistens Für Makler mit einem klar abgegrenzten Farming-Gebiet, für Off-Market-Ansprache hochwertiger Objekte, und überall dort, wo eine kalte Ansprache Vertrauen aufbauen muss.
- Lohnt sich eher nicht Bei sehr großflächigen Streuwurf-Kampagnen ohne Segmentierung — dort ist reiner Druck oft die wirtschaftlichere Wahl.
- Guter Einstiegspunkt Eine erste Testrunde mit 50–100 Adressen im Kerngebiet, Reaktionen beobachten, dann auf die volle Kampagne skalieren.
Angrenzende
Themen.
Handgeschriebene Mailings
Der ausführliche Ratgeber zu personalisierten Serienbriefen — Ablauf, Formate, Preise.
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Für den Dank nach Abschluss oder Übergabe — Beispieltexte, Formate, kostenlose Musterkarte.
Jetzt ansehen →Werkstatt Stuttgart
Wo und wie die Karten tatsächlich entstehen — ein Blick hinter die Produktion vor Ort.
Werkstatt ansehen →Die Adressliste stellst du selbst zusammen — aus deinem CRM, öffentlichen Straßenverzeichnissen oder deiner eigenen Gebiets-Recherche. Ich verarbeite die Liste ausschließlich für deinen Auftrag und lösche sie danach. Die Rechtmäßigkeit der Datennutzung (z. B. berechtigtes Interesse bei öffentlich zugänglichen Adressen) liegt bei dir als Auftraggeber.
Für den Einstieg empfehle ich 50–100 Adressen im Kerngebiet. So siehst du die Reaktion, bevor du auf das ganze Farming-Gebiet skalierst.
Für breite Farming-Ansprache meist die Postkarte — der Text ist sofort sichtbar. Für Off-Market- oder Einzelansprache eher ein Brief im handschriftlich adressierten Umschlag, das wirkt diskreter und persönlicher.
Üblich sind 3–6 Aussendungen pro Jahr an dasselbe Gebiet, oft mit leicht variierendem Text oder Anlass (Jahreszeit, aktueller Verkauf, Marktlage).
Ja. Genau wie bei den B2B-Mailings arbeite ich mit Textvarianten und Variablen — unterschiedliche Anrede oder Anlass, je nach Segment deiner Adressliste.
Kleinere Auflagen (bis 100 Stück) sind in 2–3 Werktagen fertig. Für größere Farming-Gebiete oder wiederkehrende Kampagnen planen wir gemeinsam einen festen Rhythmus.
Der Preis hängt von Stückzahl, Format (Postkarte oder Brief) und Häufigkeit ab. Für ein konkretes Angebot: kurz Gebietsgröße und gewünschten Rhythmus schicken, Antwort meist noch am selben Tag.
Schreib mir.
Ich antworte
noch heute.
Schildere kurz dein Farming-Gebiet oder den Anlass, die ungefähre Stückzahl und ob du schon einen Text hast. Ich melde mich meist noch am selben Tag mit einem konkreten Vorschlag.

